Pressemitteilung: „Ist das Gymnasium am Ende?“

17.02.2016

Die FDP Verbände Main-Kinzig und Gelnhausen prangern die Kürzungen bei der Lehrerzuweisung durch die schwarz-grüne Landesregierung an und veranstalten am Abend des 17. Februar um 19 Uhr in der Gelnhäuser Stadthalle eine Informationsveranstaltung zum Thema: „Ist das Gymnasium am Ende?“

 

„Die Gymnasien in Hessen werden künftig erheblich unter den Kürzungen der durch Union und Grüne im Land geplanten Lehrerzuweisungen leiden. Auf diese Weise legt die schwarz-grüne Koalition die Axt an die hessischen Gymnasien und bestraft letztlich die Gymnasiasten in unserem Land für die Fehlkalkulationen des Kultusministers“, erklärt der Kreisvorsitzende der FDP Main-Kinzig, Kolja Saß.

 

„Mit ihrer aktuellen Bildungspolitik kündigen Union und Grüne den noch unter Schwarz-Gelb geltenden Schulfrieden vollständig auf. Es ärgert uns, dass das Gymnasium zum Spielball der schwarz-grünen Landesregierung wird. Im Gegensatz zu den 70er Jahren wird die Schulform Gymnasium zwar nicht mehr in lautstarken ideologischen Debatten in Frage gestellt, doch die Vehemenz ihrer Gegner ist bedauerlicherweise dieselbe geblieben“, ergänzt der Kreisvorsitzende Kolja Saß.

 

„Wir Freien Demokraten am Schulstandort Gelnhausen stehen für ein vielfältiges Schulsystem, das jedem Kind die optimale Förderung ermöglicht. Eine wie auch immer geartete Gleichmacherei im Bildungswesen lehnen wir ab, weil wir der Überzeugung sind, dass jeder Einzelne nach seinen Fähigkeiten gefördert werden muss“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der FDP Gelnhausen, Hendrik Silken, und ergänzt: „Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit dem Vizepräsidenten des Hessischen Landtags, Wolfgang Greilich, für unseren Infoabend am Mittwochabend einen prominenten Verteidiger unseres vielfältigen Schulsystems gewinnen konnten.“

 

„Gelnhausen verfügt über ein breites Angebot an öffentlichen Schulen. Diese hohe Anzahl an Wahlmöglichkeiten war immer eine immense Bereicherung für unsere schöne Barbarossastadt. Am Mittwochabend möchten wir uns zum einen mit den Bürgerinnen und Bürgern austauschen, zum anderen aber auch ein deutliches Zeichen setzen, dass wir Liberalen lieber in der Schule experimentieren, statt an ihr“, schließt der Spitzenkandidat und Vorsitzende der FDP Gelnhausen Daniel Chr. Glöckner.

 

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