Migration und Integration
Seit Jahren setzen sich die Freien Demokraten für klare und verlässliche Regeln in der Zuwanderungspolitik ein – für das Kommen, das Bleiben, die Integration und gegebenenfalls auch die Rückkehr. Die Kommunen im Main-Kinzig-Kreis sind längst Heimat für Menschen unterschiedlicher Herkunft. Diese Vielfalt ist eine Stärke, wenn Integration gelingt – und sie ist eine gemeinsame Aufgabe von Zuwanderern und aufnehmender Gesellschaft.
Wir schauen nicht darauf, woher jemand kommt, sondern was er hier erreichen möchte und was er dafür mitbringt. Integration braucht dafür verlässliche Strukturen in Verwaltung, Bildung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Gleichzeitig unterscheiden wir klar zwischen gesteuerter Zuwanderung und der Aufnahme von Schutzsuchenden nach Asyl- und Flüchtlingsrecht. Humanität und Rechtsstaatlichkeit gehören für uns dabei zusammen, deswegen fordern wir unter anderem die überfällige Einführung der Bezahlkarte im Main-Kinzig-Kreis.
Eine integrationsorientierte Politik muss alle Bürgerinnen und Bürger im Blick haben. Fragen und Sorgen derjenigen, die schon lange hier leben, nehmen wir ernst; migrationsbedingte Konflikte werden nicht beschönigt, sondern mit klaren Regeln und Pragmatismus bearbeitet. Grundlage bleibt: Das Recht gilt für alle – ohne Ausnahmen. (Quelle: Wahlprogramm zur Kreistagswahl 2026)
